Mobiele Museumgids

iMuseumgids  Duitsland

Museum Frieder Burda
Lichtentaler Allee 8b
76530 Baden-Baden
Deutschland 

Die international renommierte Sammlung Frieder Burda konzentriert sich auf die Kunst der Klassischen Moderne und der Zeitgenossenschaft; sie umfasst inzwischen fast 800 Gemälde, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier.
Frieder Burda, geboren 1936 im badischen Gengenbach als zweiter Sohn des Verlegers, Druckereibesitzers und Senators Dr. Franz Burda, verbrachte Kindheit und Jugend in seiner Geburtsstadt. Nach seiner Schulzeit in Offenburg und in der Schweiz absolvierte Frieder Burda eine Drucker- und Verlagslehre.
Die Faszination der Farbe und der emotionalen Ausdrucksqualitäten von Malerei stehen für den Sammler im Zentrum seines Interesses an der Kunst.
Porträt Frieder Burda
Jean Olivier Hucleux 2000, 158 x 182 cm, Graphit auf Papier

The new gallery, situated on the town’s famous avenue, the Lichtentaler Allee, housing the Museum Frieder Burda , is a sparkling new jewel in the Baden-Baden crown. The building itself is outstanding; a naturally lit museum, designed by the famous New York architect, Richard Meier. And the collection within also hosts its fair share of masterpieces, among the 500 paintings, sketches, sculptures and objects, which trace the history of art over the past 100 years.

A part of the collection focuses on Classical Modern art, with works by German expressionists such as Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner and August Macke. There is also a selection of late works by Pablo Picasso. American abstract expressionism is also featured with action paintings by Jackson Pollock, and meditative works by Clyfford Still and Mark Rothko. The core of the collection, however, centers around German post war artists, such as Georg Baselitz, Sigmar Polke and Gerhard Richter

Fahren Sie zum Festpreis nach Baden-Baden - hin und zurück am selben Tag - bequem und schnell im ICE/EC/IC ab allen Bahnhöfen im Umkreis von 300 km.

William N. Copleys
18. Februar bis 10. Juni 2012

Die umfassende Retrospektive William N. Copleys (1919-1996) im Museum Frieder Burda präsentiert über 80 Werke des Amerikaners, der als Galerist, Künstler, Schriftsteller und Verleger seit Mitte der 1940er Jahre ein wichtiger Vermittler zwischen den Surrealisten und der Pop Art-Bewegung war und zu den eigenwilligsten Persönlichkeiten der Kunstszene gehört.
Die meisten der ausgestellten Arbeiten stammen aus dem Nachlass des Künstlers, viele davon werden erstmals öffentlich gezeigt.
Auch der umfangreiche Werkkomplex, der sich in der Sammlung Frieder Burda befindet, wird in der Ausstellung präsentiert. In der Tradition von Dada, Surrealismus und amerikanischer Pop Art setzt sich William N. Copley in seinen Bildern auf ironische Weise mit dem erotischen Spiel zwischen Mann und Frau in all seinen Facetten auseinander.
foto unten
William N. Copley, Kiss me,
1965, Öl auf Leinwand, 99 x 81 cm,
Museum Frieder Burda


 LEGER - LAURENS. Tête-à-Tête
23. Juni - 04. November 2012
Die Zeitgenossen Fernand Léger (1881 - 1955) und Henri Laurens (1885 - 1954), der in der Sammlung Frieder Burda vertreten ist, werden in der Ausstellung im Museum Frieder Burda mit ihren künstlerischen Ausdrucksformen (Malerei und Skulptur) gegenübergestellt.
Thematische Parallelen, gemeinsame Interessen sowie die Freundschaft der beiden Künstler werden in der Präsentation herausgearbeitet. Viele der hochkarätigen Kunstwerke sind Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris.
Fernand LégerFormenkontrast, 1913, Öl auf Leinwand, 81 x 65 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel


Jean-Michel Othoniel
23. Juni - 4. November 2012
Märchenhaft und scheinbar schwerelos umfangen Jean-Michel Othoniels überdimensionale Ketten und Installationen aus Murano-Glas die Äste von Bäumen, schmücken Hausfassaden und verbinden sich mit der öffentlichen Architektur.
Othoniel (*1964) gehört zu den Künstlern, die derzeit international stark präsent sind. In seiner ersten musealen Ausstellung in Deutschland zeigt er in der Museumsgalerie neue Installationen und Papierarbeiten. Die an einem unsichtbaren Drahtseil aufgereihten farbigen, verspiegelten und transparenten Glaskugeln scheinen im Raum zu schweben und entfalten je nach Lichteinfall einen besonderen, wechselvollen Glanz.


 Opening times:
Tue-Sun 10am-6pm
Wednesday 10 am - 8pm
24 & 31 December: closed
Please remember: Between exhibitions the Museum Frieder Burda is closed

Museum Frieder Burda
Lichtentaler Allee 8b, 76530 Baden-Baden
Telefon +49 (0) 7221 398980
Fax +49 (0) 7221 3989830
E-Mail office@museum-frieder-burda.de
Internet www.museum-frieder-burda.de
ZURUCK